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WordPress 5 (eBook, ePUB)
35,90 € *
ggf. zzgl. Versand

WordPress ist mit Abstand das beliebteste System zur Erstellung von Webseiten. Steigen Sie direkt richtig ein und lernen Sie von Grund auf, wie Sie das CMS professionell einsetzen und erweitern. Dieses umfassende Handbuch beantwortet alle Fragen zu Installation, Konfiguration, Bedienung, Wartung, Entwicklung eigener Themes und Plugins u. v. m. Einen Einstieg in HTML und CSS bekommen Sie ebenfalls. Aktuell zu WordPress 5! Aus dem Inhalt: Websites einrichten Administrationsoberfläche Zahlreiche Praxisbeispiele Grundlagen HTML und CSS Responsive Webdesign Theme-Programmierung Eigene Seitentypen Plugins selbst entwickeln SEO, Sicherheit und Wartung Internationalisierung (I18N) SEA mit Google Ads Google Analytics und Matomo (früher Piwik) Tipps für WordPress-Multisites Blogartikel schreiben Social-Media-Integration

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
WordPress 5 (eBook, ePUB)
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WordPress ist mit Abstand das beliebteste System zur Erstellung von Webseiten. Steigen Sie direkt richtig ein und lernen Sie von Grund auf, wie Sie das CMS professionell einsetzen und erweitern. Dieses umfassende Handbuch beantwortet alle Fragen zu Installation, Konfiguration, Bedienung, Wartung, Entwicklung eigener Themes und Plugins u. v. m. Einen Einstieg in HTML und CSS bekommen Sie ebenfalls. Aktuell zu WordPress 5! Aus dem Inhalt: Websites einrichten Administrationsoberfläche Zahlreiche Praxisbeispiele Grundlagen HTML und CSS Responsive Webdesign Theme-Programmierung Eigene Seitentypen Plugins selbst entwickeln SEO, Sicherheit und Wartung Internationalisierung (I18N) SEA mit Google Ads Google Analytics und Matomo (früher Piwik) Tipps für WordPress-Multisites Blogartikel schreiben Social-Media-Integration

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Polizeiliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ...
26,00 € *
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Das Geiseldrama von Gladbeck 1988 und der Amoklauf von München 2016. Zwei einschneidende Ereignisse der deutschen Geschichte, hautnah von Polizei, Journalisten und der Öffentlichkeit in Wort, Bild und Ton begleitet, die deutlich aufzeigen, welche medialen Entwicklungen zwischenzeitlich stattgefunden haben und mit welchen Anforderungen und Herausforderungen die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei mittlerweile konfrontiert wird.Digitale Revolution, das Internet und nicht zuletzt Social-Media-Kanäle stellen die klassische Trennung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch innerhalb der Polizei mehr als in Frage. Der Autor dieses Buches trägt diesen Entwicklungen Rechnung und legt ein Werk vor, das den Leser in die Lage versetzt, für die Polizei das zu tun, was heutzutage notwendig ist: Public Relations aus einem Guss zu betreiben und Themen mit guten Botschaften, Bildern, Audios und Videos auf unterschiedlichen Kanälen nach innen wie nach außen zu platzieren. Der Leitfaden als Handwerkszeug hilft dabei, Public Relations crossmedial zu denken und alle Kommunikationskanäle professionell zu bedienen und zu nutzen.Ob Pressesprecher, Intranet- oder Internetredakteur, Social-Media-Manager oder Mediengestalter für Flyer, Mitarbeiterzeitung und Webdesign - allen, die sich mit polizeilicher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Behördenkommunikation beschäftigen, bietet dieses Buch die Grundlage, sich professionell und zeitgemäß auf unterschiedlichste mediale Ereignisse und Lagen vorzubereiten und dient ihnen zudem als Nachschlagewerk und Ratgeber.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Web-Usability am Beispiel der Webseite der Bade...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Übersetzen und Dolmetschen ), Veranstaltung: Übersetzungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Aufkommen des Internets in den 90er-Jahren als neues Medium erfuhr die Gesellschaft eine Revolution. Informationen waren sofort und überall auf der ganzen Welt verfügbar. Firmen konnten ihre Produkte und Privatleute sich selbst einer weltweiten Gemeinschaft präsentieren. Leider wurde in dieser anfänglichen Euphorie und wird auch heute noch eines häufig vergessen: die Nutzerfreundlichkeit von Webseiten. So sind bestimmte Sünden in der Webseitengestaltung so alt wie das Internet selbst: Schlecht formatierter oder formulierter Text, fehlende Kontraste, unklare Navigationsstrukturen, fehlende Barrierefreiheit etc. Dabei stellen sich ganz bestimmte Fragen immer wieder: Lassen sich Webseiten nicht besser gestalten? Kann Text nicht so formuliert werden, dass er gut lesbar ist? Lässt sich ein Menü nicht so aufbauen, dass es schnellen Zugang zu den gesuchten Informationen gibt? Kann man nicht auch Menschen mit Behinderungen Zugang zum Internet verschaffen? Ich glaube, dass sich all diese Fragen mit 'Ja' beantworten lassen und möchte daher in der nachfolgenden wissenschaftlichen Arbeit exemplarisch an der Webseite der Baden-Württembergischen Übersetzertage 2013 zeigen, was Web-Usability im Jahr 2013 ausmacht und worauf es bei einer professionell gestalteten Webseite ankommt. Was gibt es grundsätzlich bei Design und Layoutvarianten zu beachten? Wie gestaltet man Inhalte ansprechend und lesbar? Wie wirkt welche Typographie in Kombination mit wechselnden Farben? Welche Form der Navigation ermöglicht es den Benutzern, Inhalte schnell zu finden? Inwieweit lässt sich Barrierefreiheit umsetzen, um möglichst allen Benutzern Zugang zu allen Inhalten zu verschaffen? Auf diese und weitere Fragen versucht die vorliegende Arbeit Antworten zu geben. Im ersten Teil soll es aber zunächst einmal um die verwendeten Werkzeuge, die Entstehung und den Aufbau der Webseite der Baden-Württembergischen Übersetzertage 2013 gehen. Im zweiten Teil soll dann ein Modell entwickelt werden, das einen Überblick über aktuelle Richtlinien und Standards bei der Webseitengestaltung gibt und auf die oben genannten Fragen antwortet. Abschliessend folgt im dritten Teil der Arbeit ein Fazit und ein Abgleich des zuvor beschriebenen Idealzustands mit der fertigen Webseite der Baden-Württembergischen Übersetzertage 2013. Im Ausblick wird dann eine Prognose gewagt, welche Richtung das Webdesign und die Web-Usabiltity in den nächsten Jahren einschlagen könnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Web-Usability am Beispiel der Webseite der Bade...
29,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Übersetzen und Dolmetschen ), Veranstaltung: Übersetzungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Aufkommen des Internets in den 90er-Jahren als neues Medium erfuhr die Gesellschaft eine Revolution. Informationen waren sofort und überall auf der ganzen Welt verfügbar. Firmen konnten ihre Produkte und Privatleute sich selbst einer weltweiten Gemeinschaft präsentieren. Leider wurde in dieser anfänglichen Euphorie und wird auch heute noch eines häufig vergessen: die Nutzerfreundlichkeit von Webseiten. So sind bestimmte Sünden in der Webseitengestaltung so alt wie das Internet selbst: Schlecht formatierter oder formulierter Text, fehlende Kontraste, unklare Navigationsstrukturen, fehlende Barrierefreiheit etc. Dabei stellen sich ganz bestimmte Fragen immer wieder: Lassen sich Webseiten nicht besser gestalten? Kann Text nicht so formuliert werden, dass er gut lesbar ist? Lässt sich ein Menü nicht so aufbauen, dass es schnellen Zugang zu den gesuchten Informationen gibt? Kann man nicht auch Menschen mit Behinderungen Zugang zum Internet verschaffen? Ich glaube, dass sich all diese Fragen mit 'Ja' beantworten lassen und möchte daher in der nachfolgenden wissenschaftlichen Arbeit exemplarisch an der Webseite der Baden-Württembergischen Übersetzertage 2013 zeigen, was Web-Usability im Jahr 2013 ausmacht und worauf es bei einer professionell gestalteten Webseite ankommt. Was gibt es grundsätzlich bei Design und Layoutvarianten zu beachten? Wie gestaltet man Inhalte ansprechend und lesbar? Wie wirkt welche Typographie in Kombination mit wechselnden Farben? Welche Form der Navigation ermöglicht es den Benutzern, Inhalte schnell zu finden? Inwieweit lässt sich Barrierefreiheit umsetzen, um möglichst allen Benutzern Zugang zu allen Inhalten zu verschaffen? Auf diese und weitere Fragen versucht die vorliegende Arbeit Antworten zu geben. Im ersten Teil soll es aber zunächst einmal um die verwendeten Werkzeuge, die Entstehung und den Aufbau der Webseite der Baden-Württembergischen Übersetzertage 2013 gehen. Im zweiten Teil soll dann ein Modell entwickelt werden, das einen Überblick über aktuelle Richtlinien und Standards bei der Webseitengestaltung gibt und auf die oben genannten Fragen antwortet. Abschließend folgt im dritten Teil der Arbeit ein Fazit und ein Abgleich des zuvor beschriebenen Idealzustands mit der fertigen Webseite der Baden-Württembergischen Übersetzertage 2013. Im Ausblick wird dann eine Prognose gewagt, welche Richtung das Webdesign und die Web-Usabiltity in den nächsten Jahren einschlagen könnten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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