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iiyama ProLite XUB2792HSU-B1 LED-Monitor 27 Zol...
152,58 € *
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Das stilvolle, ultraflache Frontdesign und die Full-HD-Auflösung machen den ProLite XUB2792HSU zu einer perfekten Ergänzung für den Schreibtisch eines jeden Grafikers. Die IPS-Panel-Technologie bietet eine präzise und gleichmäßige Farbwiedergabe mit großem Betrachtungswinkel (178____deg;/178____deg;) und schneller Reaktionszeit. Hohe Kontrast- und Helligkeitswerte Option(ungültig)ren, dass der Monitor eine hervorragende Leistung für die Fotografie oder Webdesign bietet. Der höhenverstellbare Standfuß sorgt durch die Möglichkeit der individuellen Einstellung der Bildschirmposition, für einen Komfort an jedem Arbeitsplatz. Der ProLite XUB2792HSU ist sehr gut geeignet für Multi-Monitor Digital Signage- und Office-Anwendungen. Allgemein Display-Typ LED-hintergrundbeleuchteter LCD-Monitor / TFT-Aktivmatrix Energie Effizienzklasse Klasse A+ Energieverbrauch pro Jahr 27 kWh Leistungsaufnahme...

Anbieter: Preiswerte PC
Stand: 09.08.2020
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vidaXL Garten-Lounge-Set mit Auflagen 6-tlg. Po...
386,99 € *
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Diese Loungegruppe aus Poly-Rattan vereint Stil und Funktionalität und wird zum echten Hingucker in Ihrem Garten oder auf der Terrasse. Sie kann das ganze Jahr über im Außenbereich verwendet werden. Dank des wetterfesten und wasserdichten PE-Rattans ist das Lounge-Set pflegeleicht, strapazierfähig und alltagstauglich. Der Sitz verfügt über ein robustes, pulverbeschichtetes Stahlgestell und rostfreie Chromfüße. Außerdem ist es sehr leicht, wodurch es leicht zu bewegen ist. Die dicken abnehmbaren Sitz- und Rückenkissen mit vertikaler Baumwollfaserfüllung bieten ultimativen Sitzkomfort. Die leicht zu reinigenden Polyesterüberzüge mit verdeckten Reißverschlüssen können entfernt und gewaschen werden. Die modulare Rattan-Lounge ist sehr flexibel und kann problemlos an jede Umgebung angepasst werden! Die Lieferung umfasst 1 x Eckbank, 2 x Mittelsitz, 2 x Hocker, 1 x Fächerfußbank, 6 x Sitzkissen und 4 x Rückenkissen. Hinweis: Wir empfehlen, die Garnitur bei Regen, Schnee und Frost abzudecken. Rattanfarbe: Grau Polsterfarbe: Grau Material: PE-Rattan + pulverbeschichteter Stahlrahmen Polstermaterial: 100% Polyester Polsterstärke: 6 cm Sofa-Ecke Maße: 70 x 70 x 52,5 cm (L x B x H) Maße des Mittelsofas: 70 x 70 x 52,5 cm (B x T x H) Fußhocker-Maße: 70 x 70 x 26 cm (L x B x H) Viertelkreis-förmiger Fußhocker-Maße: 70 x 70 x 26 cm (L x B x H) Mit markantem Webdesign Lieferung beinhaltet: 1 x Ecksofa 2 x Sofa-Mittelstück 2 x Hocker 1 x viertelkreis-förmiger Fußhocker 6 x Sitzpolster 4 x Rückenpolster

Anbieter: Living 24
Stand: 09.08.2020
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Die Internationalisierung von Internetportalen
58,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Bremen (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Um die Thematik der Internationalisierung von Internetportalen in ihrer ganzen Komplexität darzustellen, wird zunächst das Geschäftsmodell eines Internetportals näher erklärt. Gerade in der aktuellen Situation der Internetaktien an den weltweiten Wachstumsbörsen ist dabei interessant, wie die Portale Umsätze generieren können. Es wird daher im Besonderem auf die verschiedenen Umsatzquellen eingegangen.Danach wird dargestellt, warum gerade in der Internet Economy die Globalisierung unaufhaltsam voranschreitet. Außerdem wird ein kurzer Blick auf die Wettbewerbssituation der Portale in den USA, Europa, Deutschland sowie im Zukunftsmarkt China geworfen.Das vierte Kapitel befasst sich mit der Internationalisierung von Internetportalen. Zunächst wird dabei anhand einer repräsentativen Untersuchung analysiert, welche Finanzierungsform am vielversprechendsten für ein globales Internetportal ist. Im nächsten Schritt erfolgt eine Darstellung, wie die Attraktivität von Zielmärkten ermittelt werden kann. Mehrere Indikatoren für diese Ermittlung werden dabei bis ins Detail besprochen. Die Analyse wird anhand eines beispielhaften und auch für die Praxis verwendbaren Bewertungsschemas veranschaulicht. Aus dem ermittelten Ranking der attraktivsten Länder für Internetportale wird deutlich, dass man drei verschiedene Kategorien unterscheiden kann: Schlüsselmärkte, Märkte zweiter und dritter Priorität. Vor allem letztere sind heute für die global Player dieser Branche interessant. Es wird darauffolgend ein Vergleich mit Daten aus der Praxis angestellt. Es folgt ein Überblick über die verschiedenen institutionellen Markteintrittsformen. Anhand von Beispielen wird dabei erläutert, welche Form für welche Situation am besten geeignet erscheint. Danach sind auch landesspezifische Adaptionen, die beim Webdesign zu berücksichtigen sind, ansatzweise skizziert. Schließlich werden die Ergebnisse in Form von Hinweisen mit Empfehlungscharakter zusammengefasst und ein Ausblick in die Zukunft der Branche geworfen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung1.1Hintergrund und Zielsetzung11.2Inhaltsstruktur21.3Methodik32.Geschäftsmodell Internetportal 2.1Grobe Klassifizierung von Internetportalen42.1.1Horizontale Portale52.1.2Vertikale Portale72.2Aktuelle Trends2.2.1Horizontale Portale vertiefen ihre Channels82.2.2Zunehmende Regionalisierung der Inhalte92.2.3Der Trend zur Portalisierung 92.3Umsatzquellen2.3.1Kurze Einführung112.3.2Online Advertising122.3.3E-Commerce142.3.4Kostenpflichtige Inhalte162.3.5Kostenpflichtige Dienste182.3.6Access192.3.7Business-to-Business203.Internetportale im internationalen Wettbewerb3.1Das World in World Wide Web233.2Die Wettbewerbssituation für horizontale Internetportale3.2.1USA253.2.2Europa283.2.3Deutschland293.2.4Asien mit Fokus auf China314.Internationalisierung von Internetportalen4.1Der Börsengang als Erfolgsfaktor für internationale Internetportale4.1.1Möglichkeiten der Wachstumsfinanzierung334.1.2Empirische Untersuchung: Börsenlisting erfolgreicher Portale344.1.3Empirische Untersuchung: Börsenlisting und Internationalisierung364.1.4Aktuelle Situation an den Wachstumsbörsen und Konsequenz384.2Formulierung einer internationalen Strategie404.3Analyse der Zielmärkte4.3.1Anzahl der Internetnutzer424.3.2Umsätze im Online-Werbemarkt434.3.3E-Commerce Umsätze und Shoppingaffinität444.3.4Nutzerverhalten474.3.5Zugangsart und -geschwindigkeit...

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Gestaltungsraster im Webdesign
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Universität Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Corporate Design erleben - der schwierige Weg zur Marke, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn werden einige Eckdaten zu Ursprung und Funktion des Gestaltungsrasters als Element des Corporate Designs genannt. Die Prinzipien der visuellen Gestaltung, die schon aus dem Printbereich bekannt sind, werden daraufhin auf ihre Anwendbarkeit im Webdesign überprüft. Dies geschieht anhand zweier Praxisbeispiele aus dem Webdesign, die auf ihre Gestaltungselemente hin analysiert werden, wobei sowohl Chancen als auch Grenzen hinsichtlich der Gestaltungselemente für Internetpräsenzen deutlich werden sollen. An den zwei ausgewählten Praxisbeispielen wird der Unterschied zwischen statischen und dynamischen Gestaltungsrastern für das Webdesign nachvollziehbar aufgezeigt. Sie werden in quasi historischer Abfolge präsentiert. Das ältere statische Gestaltungsraster eröffnet den praxisorientierten Teil der Publikation. Im Anschluss findet das modernere dynamische Gestaltungsraster - im Beispiel ein in Flash umgesetztes Raster - seinen Platz in der Analyse. An beiden Beispielen wird die praktische Umsetzung der Richtlinien und Gesetzmässigkeiten für die Erstellungen eines Gestaltungsrasters im Webdesign untersucht. Ebenso soll in dieser Analyse verdeutlicht werden, dass ein Gestaltungsraster im Webdesign eine umfangreichere Funktion ausübt als ein Raster im Printdesign. Die Publikation setzt sich - im originalen Layout - aus 52 DIN A5 Seiten zusammen. [c] Dirk Kuntze, René Zschoch, Michaela Scharff

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Web-Usability am Beispiel der Webseite der Bade...
34,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Übersetzen und Dolmetschen ), Veranstaltung: Übersetzungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Aufkommen des Internets in den 90er-Jahren als neues Medium erfuhr die Gesellschaft eine Revolution. Informationen waren sofort und überall auf der ganzen Welt verfügbar. Firmen konnten ihre Produkte und Privatleute sich selbst einer weltweiten Gemeinschaft präsentieren. Leider wurde in dieser anfänglichen Euphorie und wird auch heute noch eines häufig vergessen: die Nutzerfreundlichkeit von Webseiten. So sind bestimmte Sünden in der Webseitengestaltung so alt wie das Internet selbst: Schlecht formatierter oder formulierter Text, fehlende Kontraste, unklare Navigationsstrukturen, fehlende Barrierefreiheit etc. Dabei stellen sich ganz bestimmte Fragen immer wieder: Lassen sich Webseiten nicht besser gestalten? Kann Text nicht so formuliert werden, dass er gut lesbar ist? Lässt sich ein Menü nicht so aufbauen, dass es schnellen Zugang zu den gesuchten Informationen gibt? Kann man nicht auch Menschen mit Behinderungen Zugang zum Internet verschaffen? Ich glaube, dass sich all diese Fragen mit 'Ja' beantworten lassen und möchte daher in der nachfolgenden wissenschaftlichen Arbeit exemplarisch an der Webseite der Baden-Württembergischen Übersetzertage 2013 zeigen, was Web-Usability im Jahr 2013 ausmacht und worauf es bei einer professionell gestalteten Webseite ankommt. Was gibt es grundsätzlich bei Design und Layoutvarianten zu beachten? Wie gestaltet man Inhalte ansprechend und lesbar? Wie wirkt welche Typographie in Kombination mit wechselnden Farben? Welche Form der Navigation ermöglicht es den Benutzern, Inhalte schnell zu finden? Inwieweit lässt sich Barrierefreiheit umsetzen, um möglichst allen Benutzern Zugang zu allen Inhalten zu verschaffen? Auf diese und weitere Fragen versucht die vorliegende Arbeit Antworten zu geben. Im ersten Teil soll es aber zunächst einmal um die verwendeten Werkzeuge, die Entstehung und den Aufbau der Webseite der Baden-Württembergischen Übersetzertage 2013 gehen. Im zweiten Teil soll dann ein Modell entwickelt werden, das einen Überblick über aktuelle Richtlinien und Standards bei der Webseitengestaltung gibt und auf die oben genannten Fragen antwortet. Abschliessend folgt im dritten Teil der Arbeit ein Fazit und ein Abgleich des zuvor beschriebenen Idealzustands mit der fertigen Webseite der Baden-Württembergischen Übersetzertage 2013. Im Ausblick wird dann eine Prognose gewagt, welche Richtung das Webdesign und die Web-Usabiltity in den nächsten Jahren einschlagen könnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Optimierung des Webdesigns durch Neuromarketing...
18,90 CHF *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die neuropsychologische Wirkung einer Webseite auf das Verhalten von Besuchern und konzentriert sich auf die Bereiche Kommunikation und Konsum. Im Vordergrund steht die Frage, wie Unternehmen das Potenzial und die Techniken des Neuromarketing für die Optimierung der Internetpräsenz nutzen können, um ihren Marketingerfolg zu steigern. Um diese Frage zu beantworten, soll zunächst ein Grundlagenverständnis zum Thema Neuromarketing geschaffen werden. Gleichzeitig wird die Bedeutung des Designs von Webseiten in Bezug auf das Nutzerverhalten dargestellt und mögliche Grenzen abgesteckt. Anschliessend ist zu untersuchen, welche kommunikativen und entscheidungsrelevanten Elemente und Techniken aus psychologischer Sicht den Erfolg des Internetauftritts steigern können und speziell den Konsum im Internet stimulieren. Ziel ist es, für das Webdesign relevante psychologische Einflussfaktoren aus Kommunikation und Konsumentscheidung zu identifizieren und daraus konkrete Optimierungsansätze abzuleiten. Dabei gilt es, diese so zu formulieren, dass sie für Unternehmen anwendbar sind und bei der Gestaltung von Webpräsenzen umgesetzt werden können. In einer einzigen Minute wächst das Internet um fast 600 neue Websites - Tendenz steigend. Websites sind damit zur Massenware geworden, die sich in der Konsequenz immer ähnlicher werden. Dadurch wird es aber auch schwieriger, in der Masse aufzufallen und Besucher für sich zu gewinnen. Perspektiven liefert das 'Neurowebdesign' - ein Begriff, der 2009 durch die amerikanische Psychologin Susan Weinschenk geprägt wurde, die in ihrem Buch 'Neuro Web Design - What Makes Them Click?' erstmals neuropsychologische Erkenntnisse in die Webgestaltung transferierte und grundlegende Prinzipien formulierte. Der Begriff konnte sich bisher zwar nicht richtig durchsetzen, dennoch lässt sich im Webdesign ein Trend erkennen, der auf das Erlebnis des Internetnutzers abzielt. Ein Erlebnis hat immer mit geistiger Interaktion zu tun: Wir erleben etwas, wenn wir uns über Dinge Gedanken machen und etwas dabei empfinden. Um dies auf Unternehmenswebseiten umzusetzen, müssen die verantwortlichen Mitarbeiter die Auslöser kennen und wissen, worauf ein Nutzer mit welchem Verhalten, aus welchem Grund reagiert. Auf diese Fragen kann die Psychologie Antworten geben, was einen vertiefenden Blick auf die Schnittstellen zwischen Neurowissenschaft und Webdesign begründet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Ästhetische Bewertung von Websites
41,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,1, Universität Regensburg (Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur (I:IMSK)), Sprache: Deutsch, Abstract: Neben Inhalt und Usability stellt die visuelle Ästhetik eine dritte wichtige Dimension bei der Wahrnehmung von Websites dar. Verschiedene Studien belegen, dass Website-Ästhetik vor allem dann zum entscheidenden Faktor wird, wenn in etablierten Märkten alle anderen Eigenschaften von Websites (zum Beispiel Usability, Inhalt) gleichermassen gut beziehungsweise ähnlich ausgeprägt sind. War früher der Desktop-PC das primäre Endgerät, um Websites zu betrachten, so sind es heute zunehmend mobile Endgeräte wie zum Beispiel Tablets oder Smartphones. Um Nutzern auf allen Endgeräten eine möglichst gute User Experience (UX) zu bieten, werden vermehrt Responsive Websites verwendet, deren Layout sich automatisch an die Grösse des jeweiligen Displays anpasst. Hierbei stellt sich die Frage, inwiefern dabei der ästhetische Anspruch von Websites gewahrt werden kann. Durch eine experimentelle empirische Studie mit 60 Probanden wurde untersucht, ob und in welcher Ausprägung sich die ästhetische Anmutung von Responsive Websites auf den am meisten verbreiteten Endgeräten (Desktop-PC/Notebook, Tablet, Smartphone) hinsichtlich Ersteindruck sowie Gesamtbewertung unterscheidet. Mit Hilfe des VisAWI-Fragebogens von Moshagen & Thielsch wurden 20 Responsive Hochschulwebsites von insgesamt 60 Probanden (20 Probanden pro Endgerät) bewertet. Die Ergebnisse ergeben dabei signifikante Unterschiede zwischen den untersuchten Gruppen. Entgegen der Erwartung, dass grössere Displays bessere Bewertungen erzielen, schnitt die Tablet-Version der untersuchten Websites tendenziell am schlechtesten ab. Am besten wurden die Websites auf dem Desktop- PC bewertet. Durch eine zusätzliche qualitative Untersuchung der am besten sowie am schlechtesten bewerteten Websites bzw. Website-Versionen konnten Kriterien beziehungsweise Handlungsempfehlungen für ästhetisches Webdesign abgeleitet werden. Ein im Vergleich zum Bildanteil geringerer Textanteil sowie ausreichend Freiflächen und ein gemässigter Einsatz von Farbe scheinen unter anderem Indikatoren für eine positive Gesamtbewertung zu sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Optimierung des Webdesigns durch Neuromarketing...
14,99 € *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die neuropsychologische Wirkung einer Webseite auf das Verhalten von Besuchern und konzentriert sich auf die Bereiche Kommunikation und Konsum. Im Vordergrund steht die Frage, wie Unternehmen das Potenzial und die Techniken des Neuromarketing für die Optimierung der Internetpräsenz nutzen können, um ihren Marketingerfolg zu steigern. Um diese Frage zu beantworten, soll zunächst ein Grundlagenverständnis zum Thema Neuromarketing geschaffen werden. Gleichzeitig wird die Bedeutung des Designs von Webseiten in Bezug auf das Nutzerverhalten dargestellt und mögliche Grenzen abgesteckt. Anschließend ist zu untersuchen, welche kommunikativen und entscheidungsrelevanten Elemente und Techniken aus psychologischer Sicht den Erfolg des Internetauftritts steigern können und speziell den Konsum im Internet stimulieren. Ziel ist es, für das Webdesign relevante psychologische Einflussfaktoren aus Kommunikation und Konsumentscheidung zu identifizieren und daraus konkrete Optimierungsansätze abzuleiten. Dabei gilt es, diese so zu formulieren, dass sie für Unternehmen anwendbar sind und bei der Gestaltung von Webpräsenzen umgesetzt werden können. In einer einzigen Minute wächst das Internet um fast 600 neue Websites - Tendenz steigend. Websites sind damit zur Massenware geworden, die sich in der Konsequenz immer ähnlicher werden. Dadurch wird es aber auch schwieriger, in der Masse aufzufallen und Besucher für sich zu gewinnen. Perspektiven liefert das 'Neurowebdesign' - ein Begriff, der 2009 durch die amerikanische Psychologin Susan Weinschenk geprägt wurde, die in ihrem Buch 'Neuro Web Design - What Makes Them Click?' erstmals neuropsychologische Erkenntnisse in die Webgestaltung transferierte und grundlegende Prinzipien formulierte. Der Begriff konnte sich bisher zwar nicht richtig durchsetzen, dennoch lässt sich im Webdesign ein Trend erkennen, der auf das Erlebnis des Internetnutzers abzielt. Ein Erlebnis hat immer mit geistiger Interaktion zu tun: Wir erleben etwas, wenn wir uns über Dinge Gedanken machen und etwas dabei empfinden. Um dies auf Unternehmenswebseiten umzusetzen, müssen die verantwortlichen Mitarbeiter die Auslöser kennen und wissen, worauf ein Nutzer mit welchem Verhalten, aus welchem Grund reagiert. Auf diese Fragen kann die Psychologie Antworten geben, was einen vertiefenden Blick auf die Schnittstellen zwischen Neurowissenschaft und Webdesign begründet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Gestaltungsraster im Webdesign
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Universität Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Corporate Design erleben - der schwierige Weg zur Marke, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn werden einige Eckdaten zu Ursprung und Funktion des Gestaltungsrasters als Element des Corporate Designs genannt. Die Prinzipien der visuellen Gestaltung, die schon aus dem Printbereich bekannt sind, werden daraufhin auf ihre Anwendbarkeit im Webdesign überprüft. Dies geschieht anhand zweier Praxisbeispiele aus dem Webdesign, die auf ihre Gestaltungselemente hin analysiert werden, wobei sowohl Chancen als auch Grenzen hinsichtlich der Gestaltungselemente für Internetpräsenzen deutlich werden sollen. An den zwei ausgewählten Praxisbeispielen wird der Unterschied zwischen statischen und dynamischen Gestaltungsrastern für das Webdesign nachvollziehbar aufgezeigt. Sie werden in quasi historischer Abfolge präsentiert. Das ältere statische Gestaltungsraster eröffnet den praxisorientierten Teil der Publikation. Im Anschluss findet das modernere dynamische Gestaltungsraster - im Beispiel ein in Flash umgesetztes Raster - seinen Platz in der Analyse. An beiden Beispielen wird die praktische Umsetzung der Richtlinien und Gesetzmäßigkeiten für die Erstellungen eines Gestaltungsrasters im Webdesign untersucht. Ebenso soll in dieser Analyse verdeutlicht werden, dass ein Gestaltungsraster im Webdesign eine umfangreichere Funktion ausübt als ein Raster im Printdesign. Die Publikation setzt sich - im originalen Layout - aus 52 DIN A5 Seiten zusammen. [c] Dirk Kuntze, René Zschoch, Michaela Scharff

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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